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Forschung & Entwicklung

Österreich als Innovationsstandort kann sich sehen lassen: Seit 2000 sind die gesamten F&E-Ausgaben um 70 Prozent auf 6,8 Milliarden Euro (2007) gestiegen. Das entspricht einer jährlichen Wachstumsrate von knapp 8 Prozent. Österreich weist damit die größte Dynamik innerhalb der EU auf.

Die niedergelassenen Unternehmen investieren ebenfalls reichlich in Forschung und Entwicklung: Laut Statistik Austria haben sie im Jahr 2007 62,2 Prozent der gesamten F&E-Aufwendungen getätigt – rund ein Viertel davon stammt von ausländischen Konzernen, die in Österreich tätig sind.

Mit seinem großen Potential an Ingenieuren und Akademikern und der hohen wirtschaftlichen Orientierung in der universitären Forschung ist Österreich ein kleiner, aber feiner Forschungsstandort. Vor allem auf den Gebieten wie Automobilbau, Umwelttechnik, Chemie, Pharmakologie, Biotechnik, Neuen Werkstoffen, Informationstechnologie und künstlicher Intelligenz gehören Österreichs Forscher zum internationalen Spitzenfeld.

Video-Erfahrungsberichte zum Forschungsstandort Österreich:

Dr. Markus Michaelis, CEO Angewandte Biokatalyse

Prof. Wolrad Rommel, CEO FTW

DI Georg Stonawski, CEO VRViS

Über die jüngsten Entwicklungen am Forschungsplatz informieren wir Sie auf unserer Seite Forschungs-News.

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